Theatergesellschaft Alpthal

Wer zuletzt stirbt... (2013)

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MO-FR 17.30 - 19.30 Uhr
SA 16.00 - 18.00 Uhr
Eintritt CHF 17.00

Sonja + Philipp Marty

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Im "Alpeler-Liedli" heisst es: "Im Alpeli, da isch äs schön", genau das ist es! Wir freuen uns auf Sie!

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SPIELDATEN

SA 23. Feb. 2013, 20.15, Première
SA 02. März 2013, 20.15 Uhr
SO 03. März 2013, 14.15 Uhr
FR 08. März 2013, 20.15 Uhr
SA 09. März 2013, 20.15 Uhr
SO 10. März 2013, 14.15 Uhr
SA 16. März 2013, 20.15 Uhr
MI 20. März 2013, 20.15 Uhr
SA, 23. März 2013, 20.15, Dernière

Das Stück & Spieldaten  |  Der Autor  |  Mitwirkende

Theater | Der Autor

Lorenz Keiser

* 20.10.1959 Zürich. Sohn des Kabarettistenpaars Cesar Keiser und Margrit Läubli.

Erste Theatererfahrungen 1972 in Bertold Brecht´s «Leben des Galilei» am Schauspielhaus Zürich. Zunächst Ausbildung und Tätigkeit als Primarlehrer. 1983 Beginn eines Studiums an der Universität Zürich; daneben schreibt er Kolumnen, Satiren und Kurzgeschichten für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften in der Schweiz und in Deutschland. 1984 Regiehospitanz bei Werner Düggelin am Schauspielhaus Zürich. Im selben Jahr Abbruch des Studiums und Beginn der Tätigkeit für Schweizer Radio DRS. Bis 1988 arbeitet Keiser dort als Redaktor und Texter für verschiedene Sendungen. 1989 Durchbruch als Kabarettist mit: «Zug verpasst?– Eine satirische Irrfahrt durchs Dickicht der Zeit». Sein zweites Programm «Der Erreger – Eine Schleuderfahrt ins politische Unterholz», in dem er die Schweizer Politlandschaft zum zentralen Thema macht, trägt ihm ausserdem einen Rechtsstreit mit dem damaligen Nationalrat und Präsidenten der Schweizerischen Volksbank Gianfranco Cotti ein, der erst 1996 mit einem Vergleich eingestellt wurde. Das Programm war äusserst erfolgreich mit über 200 Gastspielen.

In allen Programmen von Lorenz Keiser sind, basierend auf ausgiebigen Recherchen, die politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen in einer globalisierten Welt, wichtiger Bestandteil. Charakteristisch für Keisers Programme ist neben dem politischen, aktualitätsbezogenen und textorientierten Zugang die vom deutschen Kabarettisten Richard Rogler inspirierte, fortlaufende Erzählform, mit der sich Lorenz Keiser vom traditionellen Nummernkabarett abhebt: Seine Programme sind dramaturgisch virtuos gebaute, in sich geschlossene und mit grosser sprachlicher und textlicher Raffinesse gestaltete Solostücke mit mehreren, ineinander geflochtenen Erzählsträngen und Motiven, sowie einer überraschenden Schlusspointe.

Lorenz Keiser war zusammen mit seinem Vater Texter und Darsteller der Satiresendung «Übrigens» des Schweizer Fernsehens. Er schreibt regelmässig satirische Kolumnen über Politik und Gesellschaft im «Tages-Anzeiger», von denen 2001 eine Auswahl im Band «Schlagseite. Pressekolumnen eines Satirikers» erschien. Weitere satirische Geschichten und Kolumnen veröffentlichte er 2004 unter dem Titel «Mindestens haltbar bis siehe Tubenfalz». Sein bisher einziges Theaterstück, die Komödie «Wer zuletzt stirbt …», wird am 21.2.1995 mit Cesar Keiser und Heinz Bühlmann in den Hauptrollen im Theater Casino Zug uraufgeführt und anschliessend auf Gastspieltournee in der Schweiz gezeigt.

2009 beginnt Lorenz Keiser mit den Dreharbeiten an seinem ersten Film „Länger leben“ nach dem Stück „Wer zuletzt stirbt...“ Mit Mathias Gnädinger Nikolaus Paryla und Margrit Läubli. Im November 2010 kommt der Film dann in die Kinos und ist sehr erfolgreich.

Lorenz Keiser arbeitet bereits an einem neuen Programm, welches dann 2013/14 gespielt wird...

Bisherige Programme:
1989 Zug verpasst - Eine satirische Irrfahrt durchs Dickicht der Zeit
1992 Der Erreger - Eine Schleuderfahrt ins politische Unterholz
1996 Aquaplaning - Eine Spritzfahrt durch die Pfützen des freien Markts
2000 Schär, Holder & Meierhofer – Eine Geisterfahrt auf dem Börsenkarussell
2003 Konkurs – Eine rasante Fahrt in Teufels Küche
2007 Affentheater
2011 Big Bang

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